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"Uwe geht zu Fuß" - Stimmen und Berichte zum Film

Fernsehen / Rundfunk / Weblogs / Presse / Weitere Stimmen / Amazon

 

Fernsehen:

Premierenbericht RTL Nord ( Katharina Steinhöfel)
"Uwe Pelzels großer Abend..."

Tagesthemen 25.11.09 (Tilmann Bünz)

NDR-Kulturjournal 25.10.09 (Yasemin Ergin)


Rundfunk:

Premierenkritik von Jan-Peter Reschke im NDR:
Absolut gut, hat er (Uwe) mir mit seinem faltigen Lächeln gesagt und er hat Recht..... Am Ende schafft der Film was ganz Seltenes: Man schmunzelt, man staunt und man wird sehr nachdenklich, denn "Uwe geht zu Fuß" läßt auch ein paar Fragen offen.
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Uwe Pelzel im Gespräch mit Kiels OB Angelika Volquartz vor der Premiere
(Foto mit freundlicher Genehmigung von Norbert Zimmer / Kieler Nachrichten)

 

Weblogs:

Premierenkritik von Miriam Quentin auf Mizzieland:
"...Vor allem aber hat der Film einen dieser wenigen, wertvollen Momente geschaffen, in denen man daran erinnert wird, was wirklich wichtig ist: Familie, Freunde, ein Zuhause und sich noch an einfachen Dingen erfreuen zu können. Inmitten der Jagd nach Anerkennung, Steuervorteilen und Anschaffungen mal innezuhalten und die Magie des Augenblicks wahrzunehmen. Die Maßstäbe anderer Menschen anzuerkennen, auch wenn man sie nicht unbedingt teilt. Zu erkennen, dass in einer kleinen Welt aus Schützenfesten, Kreisligafussballspielen und sonntäglichen Spielmannszügen so mancher mehr Glück findet als Andere, die auf ihrer Suche nach Glück um die ganze Welt gehetzt sind."
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Filmkritik von Anke Gröner:
"...Uwe geht zu Fuß hat mich zum Lachen gebracht, zum Weinen, zum Nachdenken und zum Innehalten, und mir ist mal wieder bewusst geworden, wie gut es mir geht und dass ich nicht verlernen darf, mich über kleine Dinge zu freuen. Wie über einen guten Film zum Beispiel. "
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Premierenbericht von Claudia Siewert (Brücke S-H):
"...Der Film "Uwe geht zu Fuß" ist ein Muß für Kieler, für Heikendorfer ohnehin, und absolut empfehlenswert für alle anderen Menschen."
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Presse:

Premierenbericht von Norbert Zimmer in den Kieler Nachrichten:
"...Am Ende war klar, was der Filmemacher und Regisseur meinte, als er sagte, sein Film sei kein politischer Film, „sondern ein Plädoyer für eine kunterbunte Gesellschaft“. Und klar dürfte sein, dass der Film „Uwe geht zu Fuß“ bundesweit dazu beitragen wird, den Begriff „Inklusion“ von Menschen mit Behinderung mit Bildern greifbar zu machen. Denn von Integration ist nicht die Rede: Integrieren lassen sich ja nur Menschen, die vorher nicht integriert waren. Dass es auch anders geht, dafür gibt es jetzt einen eindrucksvollen Beweis."
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Jörg Meyer für die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein:
"...Uwe führt uns „all inclusive“ vor, und so ist Westerholts Film nicht nur ein liebevolles Porträt eines „Andersartigen“, sondern auch dessen, in unserer „Heimat“, die hier Heikendorf heißt, uns im Anderen wiederzufinden, in einem Anderen, der womöglich mehr „Ich“ ist, als wir uns selber zugestehen. Inklusion fängt eben ganz von unten an, im mitmenschlichen und damit eigenen Herzen. "
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Nadine Heggen für den Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag:
"Westerholts Film zeigt eindrucksvoll, wie sehr Menschen wie Uwe Pelzel jede Gemeinschaft durch ihre Persönlichkeit und Lebensfreude bereichern können. Man muss sie nur herein lassen."
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Artikel in "Der Paritätische "


Standing Ovations nach der Premiere
(Foto mit freundlicher Genehmigung von Norbert Zimmer / Kieler Nachrichten)

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Weitere Stimmen:

Bernhard Rosendahl (Sozialministerium S-H):
“Was soll ich sagen?
Dieses “ich-habe-gerade-ein-Chet-Baker-Solo-gehört-Gefühl” will nicht aufhören.
Mehr geht nicht.”

Olver Gäbel, TVN Fernsehproduktion:
"Rührend. Nah. Bewegend. Spannend. Lustig.
Vielen Dank für einen schönen Film!!"

Andreas Schmidt, NDR:
Meine Hochachtung!
Ich wusste bis gestern gar nicht, dass es möglich ist, so viele authentische Emotionen in ein cineastisches Kunstwerk zu packen.
Anders ausgedrückt. Jana und ich haben in ca. 70 min mit lächelnden/lachenden Gesichtern eine Packung Tempotaschentücher verbraucht.
In dem Film stimmte alles...
Vielen Dank für den tollen Abend. Es ist so schön, mal eben im Alltag überwältigt zu werden.

Matthias Ristau, Pastor an der Sozialkirche St. Matthäus in Kiel-Gaarden:
"Voller Humor und Liebe zeichnet der Film ein Porträt von Uwe und seinem Heikendorf. Er zeigt: es ist möglich! Dieser Mensch ist anders und er gehört einfach dazu. Es war mir eine Freude, Uwe in "seinem" Film zu sehen, weil dieser nicht eine Botschaft vermitteln will, sondern ein offenes Kunstwerk ist, das einfach erzählt und so das Herz des Betrachters anrührt und ihn weiter denken lässt.“

Dr. Gitta Trauernicht, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren in Schleswig-Holstein:
„Die ebenso eindringliche Botschaft dieses beeindruckenden Films: Wir gehören zusammen. Der Film hat mich sehr berührt. Wo immer wir über "Inklusion" reden, sollten wir an das gute Beispiel aus Heikendorf denken, das im Film "Uwe geht zu Fuß" so ruhig und selbstverständlich gezeigt wird.“

Dr. Hellmut Körner, Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren:
"Uwe geht zu Fuß": Großartig! Der Film über Uwe Pelzels Leben in Heikendorf und mit den Heikendorfern beschreibt in bewegenden Bildern, wie das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung gelingen kann: Was zählt, das sind die Menschen. Besser kann man Inklusion in einer Gemeinde wohl kaum beschreiben.“

Rainer Dillenberg, Geschäftsführer der Lebenshilfe Landesverband Schleswig-Holstein e.V.:
„Der Film hat mich:
• Zum Nachdenken über mein eigenes Verhalten gebracht
• in ein Wechselbad der Gefühle gestürzt: Freude, Begeisterung aber auch Respekt vor der Lebensleistung von Uwe und seiner Schwester
• Warum kann Heikendorf nicht überall sein?“

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